Die Continentale Krankenversicherung a.G. stellt ihren neuen Tarif CEZP als „hochwertigen Tarif für professionelle Vorsorge“ vor.
Versichert werden die Kosten von Wurzelkanal-
Unter anderem Zahnersatz und Implantate werden zu bis zu 90 Prozent abzüglich der Vorleistung der Krankenkasse erstattet. Dies gilt, wenn der Versicherte mindestens fünf Jahre ununterbrochene Vorsorge nachweist, sonst ist die Erstattung auf 80 Prozent begrenzt.
Ist der Versicherte mit der gesetzlichen Regelversorgung zufrieden, ersetzt CEZP die vollständigen Restkosten. Beachten muss der Versicherte in jedem Fall eine Leistungsstaffel in den ersten vier Versicherungsjahren, beginnend bei 1.000 Euro im ersten Jahr bis zu 3.000 Euro insgesamt in den ersten vier Versicherungsjahren.
Als Preisbeispiele nennt die Continentale 17,85/22,12 Euro Monatsbeitrag für 30-
Der Münchener Verein Krankenversicherung a.G. geht mit dem Tarif Dental Care Premium (Tarif 769) und der Aufbaustufe Prophylax Plus (Tarif 564) in den Markt.
Auch im Dental Care Premium werden die Restkosten einer Regelversorgung mit Zahnersatz einschließlich der dazu erforderlichen Behandlung vollständig übernommen. Über die Regelversorgung hinaus gehende Kosten werden zu 90 Prozent einschließlich der Vorleistung der Kasse erstattet. Limitiert ist dies jedoch auf insgesamt 50 Prozent der Gesamtrechnung.
Der Versicherte muss ebenfalls Prophylaxe-
Die Zahnstaffel ist auch hier zu beachten, die in den ersten vier Versicherungsjahren die Leistung auf zwischen 500 und 1.000 Euro jährlich begrenzt. Wie allgemein üblich, gilt dies nicht bei Unfällen, allerdings wird ausdrücklich ein beim Essen abgebrochener Zahn oder beim Reinigen der dritten Zähne entstandener Schaden nicht als Unfall gewertet.
Mit der Aufbaustufe Prophylax Plus erweitert der Versicherte den Anspruch auf Erstattung von 90 Prozent der Prophylaxe-
Die Kombination kostet 29,34/39,94 Euro monatlich für 30-
Die Württembergische Krankenversicherung AG will ebenfalls ihre Kunden „zum Privatpatienten beim Zahnarzt“ machen. Gleichzeitig wird auch für den Kooperationspartner Salus BKK geworben. Versicherten wird in Aussicht gestellt, eine Leistungserstattung „aus einer Hand“ zu erhalten. Auch würden Wartezeiten gestrichen.
Doch auch unabhängig von einer Mitgliedschaft bei der Salus BKK gilt das Angebot einer Kombination von Zusatzversicherungs-
Als Baustein „Schöne Zähne“ (ZG 30, ZG 50, ZG 70) werden zwischen 30 und 70 Prozent der Gesamtkosten für Inlays, Kronen, Zahnprothesen und Implantate übernommen, höchstens allerdings 80 Prozent einschließlich der Leistungen der Krankenkasse.
Auch hier gilt wieder eine Zahnstaffel in den ersten vier Versicherungsjahren, die von 1.000 Euro im ersten Jahr bis 4.000 Euro insgesamt in den ersten vier Jahren ansteigt.
In einem dritten Baustein (BZG20) werden Zahnersatzleistungen um weitere 20 Prozent aufgestockt, sodass inklusive des ZG 70 und einer Vorleistung der Kasse eine Reduzierung der Kosten bis auf 0 Euro möglich wird. Des Weiteren werden Zahnprophylaxe-
Schließlich enthält dieser Baustein eine Kostenerstattung für Sehhilfen bis zu 125 Euro alle zwei Jahre. Warum der Versicherte allerdings mit Sehhilfe beim Zahnarzt zum Privatpatienten wird, erschließt sich nicht ganz.
Die Bausteine können frei kombiniert werden. Die Württembergische nennt für die Kombination aus ZB, ZG 30 und BZG 20 Monatsprämien von 29,72/33,76 Euro für 30-
Der Aufschlag für die Wahl des ZG 70 statt ZG 30 beträgt bei diesen Eintrittsaltern zwischen gut zehn und knapp 14 Euro im Monat.