„Die Bundesregierung hält an der Auffassung fest, dass eine Verteilung von zukünftigen Risiken auf mehrere Säulen der Alterssicherung vernünftig ist“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Dr. Ralf Brauksiepe, in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Matthias W. Birkwald und der Fraktion Die Linke (Bundestagsdrucksache 17/378).
Der sozialpolitische Sprecher der Links-
Die in der IMK-
Welche volkswirtschaftlichen Konjunktur-
Die Bundesregierung schätze die Gefahr gesamtwirtschaftlich negativer Effekte des Riester-
Die Bundesregierung hält auch an ihrer Auffassung fest, dass eine Verteilung von zukünftigen Risiken auf mehrere Säulen der Alterssicherung vernünftig ist. Umlagefinanzierung und Kapitaldeckung seien vom demografischen Wandel in unterschiedlicher Weise betroffen.
Aus Gründen der Risikostreuung sei die Existenz der zusätzlichen kapitalgedeckten Vorsorge (private und betriebliche Altersvorsorge) unbestreitbar sinnvoll, denn sie verringere beispielsweise im Vergleich zur Umlagefinanzierung die Abhängigkeit der Alterssicherung von der Lohn-
In einer weiteren Kleinen Anfrage wollte Birkwald wissen, wie die Pläne der Bundesregierung aussehen, ob und wie die Absicherung gegen das Erwerbsminderungsrisiko in der staatlich geförderten Vorsorge kostenneutral verbessert werden könne. Ein entsprechender Prüfauftrag ist im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP festgeschrieben worden.
Hier wird sich offenbar vorerst nichts tun. „Vor dem Hintergrund der sehr komplexen und komplizierten Regelungsmaterie“ seien Ergebnisse kurzfristig nicht zu erwarten, schrieb der Parlamentarische Staatssekretär im BMAS, Hans-