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24.01.2012
Risiken

So sind Sie als junge Familie erstklassig abgesichert
Junge Familien sind oft nicht richtig gegen die größten finanziellen Risiken versichert. Experten empfehlen Eltern mit Kindern mindestens eine private Haftpflichtversicherung und eine Risikolebensversicherung, zusätzlich am besten eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung für den Hauptverdiener und einen guten Unfallschutz für die Kinder. Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz jetzt und ergänzen Sie ihn im Ernstfall so schnell wie möglich. Keinesfalls dürfen Sie als Familienoberhaupt auf eine private Haftpflichtversicherung verzichten – die Privathaftpflicht zahlt, wenn Sie selbst oder eines Ihrer Familienmitglieder anderen Personen schuldhaft finanzielle oder gesundheitliche Schäden zufügt. Ohne Haftpflichtversicherung kann schon ein Zusammenstoß auf dem Radweg unabsehbare Kosten verursachen, wenn der Geschädigte dauerhafte Gesundheitsschäden davonträgt und Sie Schadenersatz von mehreren hunderttausend Euro zahlen müssen. Für Familien mit Kindern ist die Haftpflichtversicherung natürlich besonders wichtig, denn Kinder sind weniger erfahren und umsichtig als Erwachsene, sie verursachen häufiger Haftpflichtschäden. Unverzichtbar für junge Familien ist auch eine Risikolebensversicherung für den Hauptverdiener und den Ehepartner, der sich um Haushalt und Kinder kümmert. Die Risikolebensversicherung zahlt eine hohe Summe an die Hinterbliebenen aus, wenn der Versicherte verstirbt. So ist im schlimmsten Fall wenigstens finanziell für die Familie gesorgt. Beide Elternteile können ihr Todesfallrisiko kostengünstig mit einer so genannten verbundenen Risikolebensversicherung absichern. Junge Familien wählen in der Risikolebensversicherung am besten das drei- bis fünffache Jahreseinkommen als Versicherungssumme. Immer bedeutsamer gerade für Hauptverdiener mit Kindern ist heute auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlt Ihnen eine garantierte Monatsente und schützt Sie vor dem finanziellen Ruin, wenn Sie Ihre Arbeit aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig nicht mehr ausüben können und noch kaum Anspruch auf gesetzliche Versorgung haben. Günstiger als ein vollwertiger Berufsunfähigkeitsschutz ist zwar eine private Unfallversicherung. Die Unfallversicherung springt aber nur ein, wenn Sie tatsächlich durch einen Unfall invalide werden. Können Sie etwa wegen Gelenk-, Herz/Kreislauf- oder seelischen Erkrankungen nicht mehr arbeiten, sind Sie nur mit einer echten Berufsunfähigkeitsversicherung wirksam geschützt.
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